Traumatherapie
Was
ist ein Trauma?
Auf lebensbedrohliche Ereignisse
mobilisieren wir instinktiv Energien für Flucht oder Kampf und wenn
wir dabei erfolgreich sind, finden wir zu unserem natürlichen
Gleichgewicht zurück.
Ist ein lebenbedrohliches Ereignis
jedoch so überwältigend, dass diese Reflexe nicht ausgeführt
werden können, ist die verbleibende Strategie der Totstellreflex,
d.h. die hohe Energie wird im Nervensystem eingefroren, das aktive
Nervensystem kommt nicht zur Entladung und hält damit den Mensch
bzw. das Tier in der Zeit und im Ereignis in Immobilität gefangen.
So
können Unfälle, Operationen,
schwere Krankheiten, Verletzungen, Stürze, Verluste, eines nahen
Menschen oder Tieres , bei den Betroffenen u.a. zu Symptomen wie
Abspaltung von Gefühlen, innerer Leere, vermindertes
Selbstwertgefühl, Ängsten, Übererregbarkeit, Panik, Depression,
Schlaflosigkeit und chronische Schmerzen führen.
Ziel der
Traumabehandlung ist es durch Kombination mehrerer Methoden wie
klassischer Homöopathie, Psychokinesiologie, Systemische
Familienaufstellung, Farbtherapie, Bachblüten einen Heilungsprozess
einzuleiten und die im Körper eingefrorenen Energien wieder zu
mobilisieren und damit die ursprüngliche Selbstregulierungsfähigkeit auf
psychischer und körperlicher Ebene wieder zu erlangen.
Dies
gilt für den Menschen wie das Tier gleichermaßen.